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Partnerschaften zwischen Hochschule und Unternehmen. Ein Motor für Innovationen in unserer Region.

für Themen wie Energie und Klima, Mobilität, Gesundheit, Sicherheit oder die alternde Gesellschaft gilt: Die großen gesellschaftlichen und technischen Herausforderungen können nur im Schulterschluss zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik bewältigt werden.
Wissenschaftliche Erkenntnisse spielen generell eine immer wichtigere Rolle. Sie prägen immer mehr Berufsfelder. Ihr rascher und effizienter Transfer ist entscheidend für neue Verfahren, Technologien und Dienstleistungen. Im globale Wettbewerb kann nur bestehen, wer gerade in diesem Bereich zu den Besten gehört.
Ein weiterer Grund für Kooperationen ist, dass die Wissenschaft sich selbst globalisiert hat. Neues erwächst aus Netzwerken, die sich über institutionelle und geographische Grenzen spannen.
Globale Herausforderungen, neue Berufsfelder, weltweit vernetzte Wissenschaft und finanzielle Ressourcen - all dies sind Gründe, warum gute Hochschulen Knotenpunkte im Netz von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sein müssen.

Der Umwelt-Campus Birkenfeld eröffnet als Partner im Verbund die Möglichkeit, Forschungsfördermittel zu erschließen und so Grundlagen- und Vorentwicklungen kostengünstig zu gestalten.
Unser besonderes Anliegen ist die Entwicklung von nachhaltigen Perspektiven und Lösungskonzepten für anstehende Problem. Unabdingbar ist es dabei, neue Formen der Zusammenarbeit zu nutzen und unkonventionelle Lösungsansätze anzubieten.
Zudem wird im Wissensaustausch zwischen Forschung und Praxis eine Möglichkeit des Technologietransfers zu gegenseitigem Nutzen und des Aufzeigens der bestehenden Studien- und Weiterbildungsangebote der Hochschule gesehen.

Die Möglichkeiten für Praktika, Hiwi-Jobs, Ferienjobs, Studienarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten etc. bei regional ansässigen Unternehmen sind für die Studierenden in der Region von hohem Interesse.

Darüber hinaus findet jährlich eine Firmenkontaktmesse statt. Hier können sich die Unternehmen den Studierenden vorstellen.
Das bestehende Informationsdefizit soll durch die genannten Kooperationen behoben werden, da die frühzeitige Verknüpfung zwischen Studierenden und Unternehmen wichtig ist für die Bindung junger Menschen an die Region.

Beispiele für Kooperationen zwischen Unternehmen und Studierenden:

  • Vorpraktikum vor Beginn des Studiums
  • Praktische Studienphase
  • Bachelor- und Masterthesis
  • Projektarbeiten im Rahmen von Seminaren
  • Interdisziplinäre Projekte

Beispiele für Forschung und Technologietransfer:

  • Auftragsforschung und Dienstleistung: Direkte Beauftragung der Hochschule durch ein Unternehmen
  • Hoheitliche Forschung: Zusammenarbeit im Rahmen von öffentlich geförderten Projekten, sowohl Förderung nur eines Partners als auch Förderung beider Partner ist möglich
  • Weiterbildung: Weiterbildungsstudiengänge, Tagungen, Workshops

Folgende Unternehmen haben bereits eine Unternehmenskooperation mit der Hochschule:

2
in Birkenfeld
6
in Hoppstädten-Weiersbach
7
in Hoppstädten-Weiersbach
8
in Idar-Oberstein
10
in Idar-Oberstein
11
in Idar-Oberstein
12
in Idar-Oberstein
13
in Idar-Oberstein
14
in Idar-Oberstein
16
in Niederwörresbach
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